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Meine Erfolge

Wieso Bodybuilding?

Bodybuilding ist ein Sport wie jeder andere auch.
Eine Einzelsportart, wie es so viele gibt.
Viele machen den jeweiligen Sport aus eigenem Interesse oder um sich fit zu halten.
Einige sind zu "Ihrem" Sport oft durch Zufall gekommen, oder weil dieser innerhalb der Familie eventuell schon die bevortzugte Sportart war. Gründe gibt es viele.

Bei mir war es wie folgt:

Ich habe in jungen Jahren mit der Leichtathletik begonnen und konnte hier mehrfache Erfolge als Rheinischer Meister im Mehrkampf, aber auch in der einen oder anderen Einzeldisziplin feiern.
Begonnen habe ich mit 13.
Irgendwann in der Winterzeit, ich muss so 15 gewesen sein, waren wir in einem Kraftraum für die Vorbereitzng und ich merkte, dass mir das Bewegen von Gewichten viel mehr Spaß machte, als das stupide durch den Wald laufen und Kondition zu bolzen.
Man muss auch wissen, dass ich nie ein "großer" Athlet war und heute auch nicht bin. Meine Körperlänge ht sich irgendwann bei 167cm eingependelt, mehr km dann nicht.
Dementsprechend hatte ich immer ein Erscheinungsbild eines kleinen Kraftpaketes, konnte auch Muskulatur aufgrund der kurzen Gliedmaße wesentlich besser aufbauen und in Szene setzen, als viele andere.

Wie dem auch sei.

Ich habe mich dann irgendwann mehr und mehr den Technikdiszlipinen wie Kugelstoßen, Diskuswerfen und Speerwerfen zugewandt.
Um hier aber den nachhaltigen Erfolg zu haben, fehlte mir einfach die dementsprechende Körperlänge. Zu viel musste hier über die Kraft geleistet werden.

Irgendwann habe ich dann mit dem ganzen aufgehört um mich ab ca. 19/20 Jahren dem Kraftsport gnz zu widmen.
Parallel dazu habe ich auch noch Fußball gespielt, auch nicht so schlecht, aber aufgrund der Masse, die ich halt schon mit mir rumtrug und nach ZWEI !! Achillessehnenabrissen, hbe ich es dann vorgezogen, damit auch aufzuhören.
Von nun an gabs nur noch den Kraftsport.


Aber auch mir ging es wie vielen anderen....... Da kommt die Schule, der Job, die Freunde, die Freundin......
Alles ist dann wichtiger als das Training.
meine Trainingsintensität wurde immer weniger. Erst so ab Mitte 20 habe ich mich wieder besonnen und zurückgefunden.

Allerdings war das Traning....... wie soll man sagen......

Weder wirklich Ergebnisorientiert, noch Strukturiert.

Beim Training und auch beim Proteinkonsum war das Motto "Viel hilft viel", also gib Ihm.
Dass man sich zum Einen eigentlich immer im Übertraining befand und sich wunderte, warum keine tatsächlichen Forstschritte sichtbar werden, zum Anderen aber einfach weiter machte, weiss ich natürlich heute ganz genau, aber damals......haben wir einfach nur gemacht. Wenn einer der "dicken" Jungs so und so trainierte, haben wir uns das abgeschaut und gebnauso die Gewichte bewegt.
Da gabs keine Fitness-YouTuber oder ganz wichtige Erzähl- und/oder Erklärbären im Internet.
Unsere Wissensquellen waren seinerzeit die Sport-Revue und andere Magazine, deren Inhalte wir quasi auswendig lernten und nahezu jedes Trainingsprinzip eines Arnold Schwarzeneggers oder Lou Ferringos oder anderer Athleten zu dieser Zeit kopierten.

Wirklich ernsthaft, bzw. mit fundiertem Wissen trainiert habe ich dann so ab Ende meiner 20er, also ca. ab dem Jahr 1997/98

Und seitdem tariniere ich regelmässig, bzw. erkläre ich
HIER etwas zu meinen weiteren Intentionen.